
Wo einst der Dünenhändler Maarten van Huchtenburg die Kaninchen aus ihren Löchern jagte, jagen heute die Golfer ihre Bälle in ein Loch. Dort, wo heute nach dem Golfen manchmal ein Jenever ausgeschenkt wird, wurde dieser Jenever früher illegal gebrannt. Und wo einst eine Sanddüne ausgehoben wurde, wurde vor nicht allzu langer Zeit eine Mülldüne aufgeschüttet. Tespelduijn, oder besser gesagt 't Espelduijn, hat eine lange Geschichte.
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Irgendwann während des Zweiten Weltkriegs wurde das Tanzen in den dafür eingerichteten Lokalen verboten. Aber man ist jung und will etwas erleben (auch damals schon), und so entstehen bei der Familie Verdegaal (De Ponk) Pläne, auf dem Dachboden heimliche Tänze zu veranstalten.
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